42. TURNIER DER MEISTER | 23. - 26. November 2017 | Lausitz-Arena Cottbus

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Vorverkauf für Weltcup-Turnier gestartet
16.09.16 | 
Alle Tickets im Verkauf / Finaltickets auch online / Attraktive Komplettpakete
Der Vorverkauf für das Weltcup-Turnier, das 41. Turnier der Meister ist gestartet. Ab sofort können bei der Cottbuser Messe- und Touristik GmbH die Eintrittskarten für das Turnier erworben werden, welches vom 17. bis 20. November 2016 in der Lausitz-Arena Cottbus stattfindet.

Eintrittskarten gibt es bereits ab 10 Euro für die Qualifikation am Donnerstag und Freitag oder ab 22 Euro für die Finals am Samstag und Sonntag. Für 42 Euro erwirbt man eine für alle 4 Wettkampftage gültige Dauerkarte.

Angeboten werden zudem Arrangements, welche ein Paket aus Tickets und Hotelübernachtungen beinhalten. Schon ab 129 Euro p.P. gibt es die Turnier-Dauerkarte inkl. 3 Übernachtungen und Frühstück.

Die Finaltickets für Samstag und Sonntag können ab sofort online geordert werden.

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Turnier der Meister mit Weltcup-Status
15.08.16 | 
41. Auflage des Cottbuser Traditionsturniers vom 17. bis 20. November
Das Turnier der Meister in Cottbus bekommt wieder den Status eines Weltcup-Turniers. Zusätzlich zum DTB-Pokal in Stuttgart wird auch das Traditionsturnier in der Lausitz ab sofort für die nächsten vier Jahre mit dem Label "Weltcup" ausgezeichnet.

Dies hat das Exekutivkomitee des Turn-Weltverbandes FIG am Rande der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beschlossen.

Während in Stuttgart wie gehabt ein Mehrkampf-Weltcup stattfindet, wird der Cottbuser Weltcup ein Turnier an den 10 Einzelgeräten.

Die erste Auflage findet noch in diesem Jahr - vom 17. bis 20. November - statt. Auch die Turniere 2017, 2018 und 2019 werden im Herbst stattfinden.
Der letzte Finaltag in Bildern / The last finals day in pictures
04.04.16 | 
Bildergalerie vom Sonntag / Gallery from Sunday
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Spannende Entscheidungen beim letzten Finaltag in Cottbus
03.04.16 | 
Oleg Verniaiev trotz sechs Finals nicht müde zu kriegen
Bei den finalen Entscheidungen im Rahmen des Turnier der Meister 2016, gab es einige Überraschungen zu verzeichnen. Die deutschen Turnfans durften sich vor Allem über zwei weitere Medaillen von Sophie Scheder freuen, die sich in optimaler Form für das anstehende Test-Event in Rio präsentierte. Marcel Nguyen gewann zudem das Finale am Barren.

Balkenfinale der Turnerinnen
Unerwartete Ergebnisse gab es gleich zu Beginn im Balkenfinale der Turnerinnen. Hier hatte sich Vizeweltmeisterin Sanne Wevers aus den Niederlanden als Beste qualifiziert. Im Finale verlief jedoch Einiges nicht nach Plan. Sie riskierte viel und musste nach der Höchstschwierigkeit Dreifachdrehung unfreiwillig das Gerät verlassen. Mit dem Ergebnis von 13,666 (6,3) Punkten, kam sie nicht über Rang drei hinaus, und öffnete damit weit die Tür für Sophie Scheder, als Vorkampfzweite. Aber auch die Wahl-Chemnitzerin hatte mit Unsicherheiten zu kämpfen und erhielt mit 13,900 (5,5) Zählern weniger als am Donnerstag. Die Polin Katarzyna Jurkowska-Kowalska, die Drittbeste in der Qualifikation war, nutze diese Chance für sich optimal aus und bestätigte mit 14,033 (5,9) Punkten ihre Nominierung für das Test-Event im Rio in 14 Tagen.

1. Katarzyna Jurkowska-Kowalska (POL) - 14,033 (5,9)
2. Sophie Scheder (GER) - 13,900 (5,5)
3. Sanne Wevers (NED) - 13,666 (6,3)
4. Oksana Chusovitina (UZB) - 13,366 (5,2)
5. Ioanna Xoulogi (GRE) - 12,866 (5,4)
6. Nora Fernandez (ESP) - 12,833 (5,3)
7. Dilnoza Abdusalimova (UZB) - 12,366 (5,3)
8. Teja Belak (SLO) - 11,633 (5,0)

Bodenfinale der Turnerinnen
Im Bodenfinale hieß es beim 40. Turnier der Meister „Abschied nehmen“ von Vorjahressiegerin Marta Pihan-Kulesza aus Polen, die ihre allerletzte Übung in Cottbus performte und schon viele Male zuvor in diesem Finale vertreten war. Sie gab vor Kurzem ihren Rücktritt bekannt und wurde mit 13,233 (5,4) und Rang vier geehrt. Deutschlands Antonia Alicke konnte ihre tolle Leistung aus der Qualifikation im entscheidenden Moment nicht wiederholen und fiel in der ersten Bahn auf den Hosenboden. Mit 12,366 (5,2) Zählern landete sie am Ende auf einem siebten Platz. Davon konnte Sophie Scheder mit ihren mit ihrer eleganten Vorstellung profitieren. Mit einem großen Lächeln im Gesicht landet sie ihre letzte Bahn und holte mit 13,333 (5,0) Punkte noch eine Medaille – dieses Mal Bronze. Wie schon im Vorkampf konnte sich hier Lisa Top (NED) durchsetzen, obwohl sie insgesamt dreimal aus der Bodenfläche heraus trat. Mit 13,600 (5,8) ließ sie Polens Überraschungs-Balkengewinnerin Katarzyna Jurkowska-Kowalska erneut hinter sich, die gute 13,533 (5,5) erturnte.

1. Lisa Top (NED) - 13,600 (5,8)
2. Katarzyna Jurkowska-Kowalska (POL) - 13,533 (5,5)
3. Sophie Scheder (GER) - 13,333 (5,0)
4. Marta Pihan-Kulesza (POL) - 13,233 (5,4)
5. Angelina Kysla (UKR) - 13,233 (5,5)
6. Simona Castro (CHI) - 13,133 (5,3)
7. Antonia Alicke (GER) - 12,366 (5,2)
8. Veronika Cenkova (CZE) - 12,200 (5,1)

Sprungfinale der Turner
Auch ohne deutsche Beteiligung ging es spannend im Sprungfinale der Männer zu. In einem Endkampf, gespickt mit Experten, sorgte wiedermal der Uktrainer Oleg Verniaiev für das Highlight des Tages: Seine beiden schwierigen Sprünge turnte er genau in den Stand und brachte damit die Halle zu toben. Im Mittelwert kassierte er durch Dragulescu und Kasamatsu 15,233 Punkte und damit den Sieg. Sein Landsmann Igor Radivilov hatte weniger Glück und setzte sich nach dem schwierigen Blanik auf der Matte. Der Schweizer Benjamin Gischard kam durch zwei nahezu optimal geturnte Sprünge auf solide 14,833 Punkte und durfte sich somit über Bronze freuen. Knapp davor landete der Chinese Ruiyang Qu, der mit seinen zwei 6,0-er Sprüngen einen Endwert von 14,899 Zählern erreichte.

1. Oleg Verniaiev (UKR) – 15,233
2. Ruiyang Qu (CHN) – 14,899
3. Benjamin Gischard (SUI) – 14,833
4. Christopher Remkes (AUS) - 14,766
5. Diego Hypolito (BRA) – 14,583
6. Igor Radivilov (UKR) – 14,283
7. Dominick Cunningham (GBR) – 14,050
8. Angelo Assumpcao (BRA) – 6,950

Barrenfinale der Turner
Die deutsche Doppelspitze aus der Qualifikation hatte im Finale weniger Bestand. Während Marcel Nguyen sein Programm optimal durchturnte und auch am letzten Finaltag wieder mit seinem Markenzeichen, dem Tsukahara Abgang, überzeugte und die verdiente Goldmedaille mit sehr starken 15,666 (6,6) Punkten einholte, zeigte Lukas Dauser leichte Schwächen. Dank seines hohen Schwierigkeitswertes von 6,7 war für Dauser mit 15,366 Punkten immer noch der dritte Platz drin. Christian Baumann (SUI) feierte seine gelungene Übung mit ungewöhnlichen Inhalten zurecht und durfte für 15,500 (6,6) Punkte Silber mit nach Hause nehmen. Turn-Phänomen Oleg Verniaiev hat die Chance die Medaillenränge durcheinander zu bringen nicht nutzen können. Nachdem er bei der Stützkehre auf einen Holm die Stange verfehlte, standen am Ende nur 14,933 (7,1) auf dem Punktekonto.

1. Marcel Nguyen (GER) - 15,666 (6,6)
2. Christian Baumann (SUI) - 15,500 (6,6)
3. Lukas Dauser (GER) - 15,366 (6,7)
4. Xiaodong Zhu (CHN) - 15,233 (7,0)
5. Oleg Verniaiev (UKR) - 14,933 (7,1)
6. Ashley Watson (GBR) - 14,600 (6,8)
7. Adam Babos (HUN) – 14,200 (5,4)
8. Angelo Assumpcao (BRA) - 12,633 (5,8)

Reckfinale der Turner
Andreas Toba hatte am Ende des langen Finalwochenendes die schwierige Aufgabe, die deutschen Farben im Reck-Finale zu vertreten. Mit viel Risiko, um ganz oben landen zu können, ging er in seinen Übung. Nachdem Tktachev mit halber Drehung und Cassina gelungen waren, verpasste er beim Kolman die Stange und platzierte sich auf dem sechsten Platz mit einem Endwert von 13,400 (6,4). Wieder war es Oleg Verniaiev, der am Ende einen weiteren Sieg mit in die Ukraine nehmen konnte. Seine 14,966 (6,8) waren auch von den überzeugenden Schweizern nicht zu knacken. Pablo Braegger (14,766/7,2) bekam einige Abzüge für seine unsaubere Landung beim Abgang, verwies Christian Baumann (14,766/6,5) aber noch auf Rang drei.

1. Oleg Verniaiev (UKR) - 14,966 (6,8)
2. Pablo Braegger (SUI) - 14,766 (7,2)
3. Christian Baumann (SUI) - 14,766 (6,5)
4. Robert Tvorogal (LTU) - 14,266 (6,0)
5. Adria Vera Mora (ESP) - 13,533 (6,0)
6. Andreas Toba (GER) - 13,400 (6,4)
7. Nicolas Cordoba (ARG) - 12,200 (5,5)
8. Kevin Cerda Gastelum (MEX) - 12,900 (6,1)

Wir wünschen allen Turnerinnen und Turnern alles Gute auf dem Weg zu den Olympischen Spielen nach Rio!
2016 TdM has come to an end!
03.04.16 | 
With the second day of finals in Cottbus the 2016 edition of Turnier der Meister has come to an end! Just like yesterday, five gold medals were up for grabs in the Lausitz Arena. The men competed on vault, parallel bars and horizontal bar, while the women showed their best routines on balance beam and floor exercise.
On balance beam it was Poland’s Katarzyna Jurkowska-Kowalska who grabbed the gold with a score of 14,033 points. Sophie Scheder from Germany followed closely with 13,900 points. Sanne Wevers, the vice world champion on this apparatus, finished in third place. Wevers qualified in first place for Sunday’s beam final, but couldn’t retain the top spot in the final. The Dutch gymnast, who started her routine with a difficult backhandspring with full turn mount, fell with her triple turn. Despite the fall, she still secured the bronze medal.

Lisa Top from the Netherlands, who qualified first for the floor final, secured the top spot in the finals on Sunday. Top performed a good routine including a double piked Arabian and a handspring double front to score 13,600 points. She finished ahead of Katarzyna Jurkowska Kowalska from Poland (13,533) and Sophie Scheder from Germany (13,333).

Ukraine’s Oleg Verniaiev, who competed in all six event finals in Cottbus, secured his first gold medal of the 2016 Turnier der Meister edition by winning the gold on vault. Verniaiev stuck both his vaults, including a almost perfect Dragulescu vault (handspring double front with half turn) to score 15,233 points. The Ukrainian finished well ahead of Ruiyang Qu from China (14,899) and Benjamin Gischard from Switzerland (14,833).

Verniaiev, the 2015 European champion on parallel bars, was not able to add another gold medal to his medal tally on parallel bars. The Ukrainian performed a routine with some mistakes and only finished fifth.

The gold went to German gymnast Marcel Nguyen, who scored 15,666 points for his solid routine. Nguyen finished his routine with a perfect Tsukahara dismount. Nguyen was followed by Christian Baumann from Switzerland (15,500) and Germany’s Lukas Dauser (15,366).

During the high bar final in Cottbus we unfortunately saw a lot of mistakes and falls, but also some very spectacular flight elements and stuck dismounts! Oleg Verniaiev from Ukraine made sure to win his second gold medal of the day as he performed a flawless routine to score 14,966 points.

Pablo Braegger from Switzerland, who won the high bar title in 2015, performed a good routine including a nice Cassina and Kolman. Braegger only had some problems with his double double layout dismount and scored 14,766 to win the silver.

The bronze went to Braeggers’ teammate Christian Baumann who won his second medal of the day with a score of 14,766 points.
Cottbus ermittelt fünf neue Meister
02.04.16 | 
Spannende Entscheidungen beim ersten Finaltag des Challenge Cups 2016
Volle Zuschauerränge, trotz des tollen Wetters, gab es beim ersten Finaltag des 40. Turnier der Meister in der Cottbuser Lausitz Arena. Angetrieben von dem begeisterten Publikum siegte Sophie Scheder am Stufenbarren und wiederholt somit ihren Erfolg aus dem Jahr 2014. Der herausragende Turner des Tages war Oleg Verniaiev (UKR), der sich für alle sechs Finals qualifizierte und bei den Entscheidungen bereits Silber (Pauschenpferd) und Bronze (Boden) holte.

Bodenfinale der Turner

So gut sich der Schweizer Pablo Braegger auch in der Qualifikation präsentiert hat, umso mehr Pech hatte er in seinem Finale am Boden. Er setzte sich nach dem Doppeltwist gebückt in der ersten Bahn leider hin. Kurz darauf folgte der zweite Sturz. 13,033 (6,6) Punkte reichen nur für den achten Platz. Hier setzte sich der Favorit Diego Hypolito aus Brasilien mit ganz straken 15,466 (6,8) Punkten durch, der bereits in der Qualifikation mit seinen komplexen und ungewöhnlichen Verbindungen begeisterte. Der Slowene Rok Klavora zeigte eine Übung mit weniger riskanten Inhalten, was sich aber bezahlt machte. Mit 14,866 (6,2) Punkten durfte er sich über Rang zwei freuen und schob den Ukrainer Oleg Verniaiev (14,833/6,5) auf den Bronzerang.

Diego Hypolito (BRA) - 15,466 (6,8)
Rok Klavora (SLO) - 14,866 (6,2).
Oleg Verniaiev (UKR) - 14,833 (6,5)
Marcel Nguyen (GER) - 14,433 (6,0)
Tomas Kuzmickas (LTU) - 14,433 (6,6)
Angelo Assumpcao (BRA) - 14,066 (6,7)
Dominick Cunningham (GBR) - 14,400 (6,4)
Pablo Braegger (SUI) - 13,033 (6,6)

Pauschenpferdfinale der Turner:

Der britische Vizeolympiasieger Louis Smith erturnte mit seiner kontrollierten Vorstellung am Pauschenpferd starke 15,100 beim höchsten Schwierigkeitswert des gesamten Feldes (7,2) und stand am Nachmittag ganz oben auf dem Podest, während die beiden Chinesen Federn lassen mussten. Oleg Verniaiev sicherte mit 15,000 Punkten den Silberrang, vor dem Slowenen Saso Bertoncelj (6,1), der mit einer Wertung von 14,700 Rang drei belegte. Der Mexikaner Daniel Corral hatte zwar einen Absteiger während seiner spektakulären Pferdübung, belegte aber aufgrund seiner D-Note von 7,1 punktgleich ebenfalls einen Treppchenplatz.

Louis Smith (GBR) - 15,100 (7,2)
Oleg Verniaiev (UKR) - 15,000 (7,0)
Daniel Corral (MEX) - 14,700 (7,0)
Saso Bertoncelj (SLO) - 14,700 (6,1)
Hao Weng (CHN) - 14,666 (7,0)
Levente Vagner (HUN) - 14,666 (6,3)
Bo Wang (CHN) - 14,500 (6,5)
Stian Skjerahaug (NOR) - 14,300 (6,1)

Ringefinale der Turner

Der Ukrainer Igor Radivilov (15,500 Punkte) konnte sich am Kraftgerät Ringe, die Krone des Endkampfes aufsetzen. Damit konnte er sich auch gegen den straken Brasilianer Henrique Medina Flores behaupten, der mit 6,9 das schwierigste Programm bot und einen Endwert von 15,366 Zählern erhielt. Über Bronze durfte sich Belgiens Dennis Goossens mit 15,033 freuen, der mit seinen sauberen Krafthalten Marcel Nguyen und Vinzent Hoeck (beide 15,000 Punkte) aus Österreich auf Rang vier verwies. Deutschlands zweiter Finalist, Andreas Toba, setzte sich leider beim Doppeltsukahara Abgang auf die Matte und landete mit 13,966 Punkten hinter seinen Erwartungen und auf Platz acht.

Igor Radivilov (UKR) – 15,500 (6,8)
Henrique Medina Flores (BRA) – 15,366 (6,9)
Dennis Goossens (BEL) – 15,033 (6,6)
Vinzenz Hoeck (AUT) – 15,000 (6,6)
Marcel Nguyen (GER) – 15,000 (6,4)
Oleg Verniaiev (UKR) – 14,366 (6,6)
Fellipe Arakawa (BRA) – 14,033 (5,8)
Andreas Toba (GER) – 13,933 (6,5)

Sprungfinale der Turnerinnen

Oksana Chusovitina (UZB) schrieb vor dem begeisterten Lausitzer Publikum Turngeschichte, als sie im Rahmen des Traditionsturniers ihren zehntel Titel am Sprung holte. Mit dem Mittelwert von 14,700 verwies sie Chinas Jing Wu auf Rang zwei, die ebenfalls einen Chusovitina turnte und mit insgesamt 14,350 Zählern belohnt wurde. Sprungspezialistin Tjasa Kysselef (SLO) wiederholte ihren Erfolg aus dem Jahr 2015 und gewann Bronze mit zwei technisch sauberen Sprüngen, die dem Kampfgericht 13,966 Punkte wert waren. Antonia Alicke aus Deutschland zog als Achte ins Sprungfinale ein, machte aber im Finale sogar noch zwei Plätze gut. 13,666 Punkte reichten im Endkampf für einen guten sechsten Platz.

Oksana Chusovitina (UZB) - 14,700
Jing Wu (CHN) - 14,350
Tjasa Kysselef (SLO) – 13,966
Gabriela Janik (POL) - 13,949
Lisa Top (NED) - 13,933
Antonia Alicke (GER) - 13,666
Teja Belak (SLO) - 13,599
Jinru Liu (CHN) - 7,116

Stufenbarrenfinale der Turnerinnen

Wie schon im Jahr 2014, holte erneut Sophie Scheder den Titel in der Stufenbarrenkonkurrenz und brachte die Halle zum Toben. Mit 14,900 Punkten siegte sie knapp vor der starken Chinesin Yiafang Zhu (14,733), aber mit deutlich Luft vor Polens Gabriela Janik (13,233). Pech hatte vor allem die Niederländerin Sanne Wevers, die von Beginn an mit Problemen in ihre Übung startete und am Ende lediglich einen Doppelsalto rückwärts in gehockter Form zeigte.

Sophie Scheder (GER) – 14,900 (6,4)
Yiafang Zhu (CHN) – 14,733 (6,4)
Gabriela Janik (POL) – 13,266 (5,7)
Simona Castro (CHI) – 13,100 (4,9)
Nora Fernandez (ESP) – 12,966 (5,3)
Oksana Chusovitina (UZB) – 12,766 (5,1)
Lisa Top (NED) – 12,366 (5,1)
Sanne Wevers (NED) – 10,766 (4,4)

Am Sonntag, den 03. April 2016, finden noch die Finals an Schwebebalken und Boden für die Turnerinnen statt. Die Männer ermitteln ihre Meister an Sprung, Barren und Reck.
First day of finals in Cottbus ended
02.04.16 | 
On the first day of apparatus finals five gold medals were up for grabs in Cottbus. The men competed on floor exercise, pommel horse and still rings, while the women finished the finals on vault and uneven bars.
The day started with the men’s floor final, where Diego Hypolito performed a great routine including some very difficult tumbling passes. The Brazilian mainly impressed with his tucked double Arabian into front full in his second tumbling pass. Hypolito scored 15,466 points to win the gold in the first apparatus final of the day.

Hypolito was followed by Slovenia’s Rok Klavora who finished second (14,866). Oleg Verniaiev from Ukraine, who will compete in all six apparatus finals this weekend, grabbed his first 2016 Turnier der Meister medal as he scored 14,833 to win the bronze.

Verniaiev continued his medal haul on pommel horse where he scored 15,000 to win the silver. 2015 World silver medalist Louis Smith from Great Britain secured the gold on that apparatus (15,100). Daniel Corral Barron from Mexico won the bronze (14,700).

Verniaiev teammate Igor Radivilov won the gold on still rings, followed by Henrique Medina Flores from Brazil and Dennis Goossens from Belgium.

40-year old Oksana Chusovitina from Uzbekistan secured her tenth Turnier der Meister vault title as she performed two solid vaults to score 15,00 points. She finished well ahead of Chinese gymnast Jing Wu (14,350) and Tjasa Kysselef from Slovenia (13,966).

Sophie Scheder from Germany secured her country’s first gold medal as she won the final on uneven bars by scoring 14,900 points.
Der erste Finaltag in Bildern / The first finals day in pictures
03.04.16 | 
Bildergalerie vom Samstag / Gallery from Saturday
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Die letzten Finalisten stehen fest
01.04.16 | 
Zweiter Qualifikationstag beim Turnier der Meister. Die Turnerinnen und Turner aus insgesamt 33 Nationen boten dem fachkundigen Publikum auch am zweiten Qualifikationstag wieder einen wahren Genuss. Für Deutschlands Athleten gab es außerdem sechs weitere Finalstickets.
Die niederländische Vizeweltmeisterin aus dem Jahr 2015, Sanne Wevers, war am Balken unschlagbar. Für die Übung, gespickt mit komplexen Drehungskombinationen, erhielt sie satte 14,750 Punkte bei einem Schwierigkeitswert von 6,0. Mit einer eleganten Vorstellung zog die Weltcupsiegerin Sophie Scheder mit Rang zwei ebenfalls in Finale ein. Vom Kampfgericht wurde sie mit 14,150 (5,5) Punkten belohnt. Polens Katarzyna Jurkowska-Kowalska hatte einen insgesamt vielversprechenden Tag. Neben dem dritten Platz am Balken (14,000), qualifizierte sie sich auch am Boden als Zweitbeste (13,650).

Auch am Boden hatten die Niederländerinnen durch Lisa Top die besseren Karten. Mit viel Motivation, durch die bereits geglückten Mannschafts-Olympiaqualifikation, turnte sie unter anderem Doppelsalto vorwärts gehockt aus dem Überschlag und begeisterte die Zuschauer und Kampfrichter (13,850 Punkte). Stark stellte sich auch Antonia Alicke vor, die vor allem durch ihre Schrauben glänzte und mit 13,450 Punkten als Drittbeste ins Finale einzog. Mit 13,300 Punkten sicherte sich auch Sophie Scheder ein weiteres Finalticket für den Sonntag.

Oleg Verniaiev aus der Ukraine war auch am zweiten Qualifikationstag sehr erfolgreich und begeisterte das Lausitzer Publikum neben dem Dragulescu mit einem perfekten Kasamatsu mit Doppelschraube. Mit insgesamt 15,250 Punkten war er damit der stärkste Turner am Sprung. Der Chinese Ruiyang Qu, der unter anderem einen Überschlag Strecksalto mit 2,5 Schrauben in guter Form präsentierte, landete mit sehr schönen 15,000 Punkten auf dem Silberrang, vor Benjamin Gischard aus der Schweiz mit 14,775 Punkten. Mit einer unglaubliche präzisen und schwierigen Barrenübung sicherte sich Deutschlands Lukas Dauser die Poleposition am heutigen Tag und zog mit 15,550 und einem Schwierigkeitswert von 6,7 ins Finale ein. Obwohl Marcel Nguyen zuvor am Reck einen Absteiger hinnehmen musste, präsentierte sich der einstige Barren-Europameister an seinem Paradegerät wieder in alter Form und zeigte sogar seinen Tsukahara Abgang. Mit ebenfalls 15,550 Punkten hieß es dann „Deutsche Doppelführung“ nach der Qualifikation. Da hatte auch der ukrainische Weltmeister Oleg Verniaiev, der sogar einen kleinen technischen Fehler machte, mit einer Wertung von 15,250 Punkten keine Chance mehr.

Pablo Brägger aus der Schweiz heißt der Reckkönig der Qualifikation. Trotz leichter Schwierigkeiten bei der Landung des Abgangs kam er auf starke 15,150 Punkte. Sein Landsmann Christian Baumann stand ihm mit guten 14,850 Punkten kaum nach und landete somit noch vor Deutschlands Andreas Toba. Toba musste zwar etwas bei seinem spät gedrehten Cassina bangen, kam aber wieder gut in den Übungsfluss, wodurch er mit 14,800 Zählern den dritten Rang erreichte.

Am Wochenende finden in der Lausitz Arena die Final-Entscheidungen statt.
Second day of qualifications finished: let’s get ready for the finals!
01.04.16 | 
The second day of qualifications in Cottbus has finished. As all finalists are known now, it’s time to get ready for the finals! On Friday, the male gymnasts competed on vault, parallel bars and horizontal bar, while the women’s competed on balance beam and floor exercise.
Ukraine’s Oleg Verniaiev was absolute great on vault with his Dragulescu (handspring double front with half turn) and a Tsukahara double pike scoring 15,250 points. With that score, he finished ahead of Ruiyang Qui from China (15,00) and Benjamin Gischard from Switzerland (14,175). Diego Hypolito from Brazil, one of the top-favourites on vault, had some difficulties with his landings and scored 14,650 points. Hypolito qualified for the final, but surely hopes to better his result there.

On parallel bars it was 2012 Olympic silver medalist Marcel Nguyen from Germany who topped the standings. Nguyen performed a solid routine which he finished off with the difficult Tsukahara dismount to score 15,550 points. His teammate Lukas Dauser finished in second with the exact same score as Nguyen (15,550) but had a slightly lower execution score (E-score) and therefore he finished in second place. The two Germans outscored Oleg Verniaiev (15,250), the 2015 European champion on this event.

Pablo Braegger from Switzerland is looking to defend his horizontal bar title in Cottbus this year. After winning the 2015 Turnier der Meister title on this event, he now qualified first for the final (15,150). His teammate Christian Baumann qualified in second (14,650), while Andreas Toba from Germany secured the third spot (14,800).

Women’s

Sanne Wevers from the Netherlands, the 2015 World silver medalist on balance beam, performed an almost perfect beam routine to score 14,750. With that score, Wevers ranked first on her favourite apparatus. Germany’s Sophie Scheder followed Wevers with a score of 14,150 points, while Poland’s Katarzyna Jukowska-Kowalska finished in third place (14.00).

On floor exercise it was once again a Dutch gymnast that qualified in first place. Lisa Top secured the top-spot on floor by scoring 13,850 points. Top performed a solid routine including two very difficult passes: a double piked Arabian and a handspring double front. Top was followed by Katarina Jurkowska-Kowalska from Poland (13,650) and Antonia Alicke from Germany (13,450).
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