42. TURNIER DER MEISTER | 23. - 26. November 2017 | Lausitz-Arena Cottbus

Facebook
[ 1 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 20 | 30 | 36 ]
"GUSTAV 2014" erscheint zum Turnier der Meister
03.03.14 | 
Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr erscheint wie in jedem Jahr pünktlich zum "Turnier der Meister®"
Pünktlich zum "Turnier der Meister" erscheint traditionell auch "Gustav" - das kostenlose Magazin zum Cottbuser Turnjahr.

Inhaltlich beschäftigt sich die 2014er Ausgabe natürlich umfangreich mit dem Turnier in der Lausitz-Arena, gibt einen Einblick die Cottbuser Turnkompetenz an den internationalen Kampfrichtertischen und beleuchtet die Lage bei der Bundesliga-Riege des SC Cottbus. Aktuelle Betrachtungen von den DTB-Cheftrainern Andreas Hirsch und Ulla Koch sowie alles wissenswerte zum Turnen in Cottbus runden das 64-seitige Magazin ab.

Der Gustav steht hier als E-Book zum Download zur Verfügung. Die Printversion ist ab Donnerstag, 13. März, beim Turnier der Meister in der Lausitz-Arena zu haben. Halten Sie Ausschau nach ihrem ganz persönlichen "GUSTAV".

Gustav - Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr 2014
Offizielles Shirt 2014
03.03.14 | 
Beliebtes Souvenir ab Donnerstag in der Lausitz-Arena erhältlich
Ob bei Olympia, bei Welt- und Europameisterschaften - immer wieder sieht man die T-Shirts vom "Turnier der Meister®" in Cottbus aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit. Sie sind überall mit am Start und bleiben DAS Erinnerungs-Stück schlechthin an die älteste Turnveranstaltung von internationaler Bedeutung dieser Welt.

Ab Donnerstag ist das schwarze T-Shirt mit knallig orange-weißem Druck am offiziellen Merchandising-Stand im Foyer der Lausitz-Arena erhältlich. In Kindergrößen von Gr. 152 bis Gr. 164 kostet das gute Stück nur 12,00 Euro - Erwachsene (S, M, L, XL, XXL) zahlen 15,00 Euro für ein Turnier-Shirt.
Mehr als 230 Athleten beim Turnier der Meister
20.01.14 | 
Große Turnnationen in Cottbus am Start
Das 38. Turnier der Meister in Cottbus wird auch diesmal die großen Turnnationen präsentieren, so viel steht bereits knapp zwei Monate vor dem Startschuss des Challenge Cups fest. Athletinnen und Athleten aus 40 Nationen werden demnach vom 13. bis 16 März in der Lausitz-Arena um Titel und Preisgelder kämpfen.

Bei der Auftaktveranstaltung der Weltserie der Challenge-Turniere haben die Teilnehmernationen nach aktuellem Stand 151 Männer und 84 Frauen gemeldet. Mit der maximalen Anzahl an Athleten (sechs Männer und vier Frauen) gehen neben der DTB-Riege auch Teams aus Brasilien, Tschechien, Irland, Rumänien, Russland und Slowenien an den Start.

Im Männerwettkampf werden die deutschen Athleten unter anderen mit Turnern aus erfolgreichen Nationen wie Japan, USA, Großbritannien, Russland, Frankreich und Ukraine um den Einzug in die Gerätfinals kämpfen. Im vergangenen Jahr konnten sich Matthias Fahrig am Boden und Andreas Bretschneider am Reck gegen die starke Konkurrenz durchsetzten und jeweils einen Titel sichern.

Bei den Frauen treffen die deutschen Turnerinnen auf 80 Gegner unter anderen aus Russland, Österreich, Niederlande, Schweiz, Rumänien, Spanien und Brasilien. 2013 landeten die Debütantinnen Cagla Akyol und Sophie Scheder am Boden auf Rang vier bzw. am Stufenbarren auf Platz fünf.

Seit 1973 wird das Turnier der Meister jährlich ausgetragen und hat seit 1979 seinen festen Sitz in der Lausitz-Metropole. Mittlerweile hat sich das Event zu einem der beliebtesten und ältesten Turn-Turniere der Welt entwickelt. Seit 2012 wird aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen die Qualifikation an zwei Tagen angesetzt. Zum ersten Mal sind dieses Jahr Athleten für Monaco und Ecuador am Start.

Zeitplan:

Donnerstag, 13. März 14.00 – 15.55 Uhr Warm-Up 16.00 – 20.00 Uhr Qualifikation an 5 Geräten

Freitag, 14. März 14.00 – 15.55 Uhr Warm-Up 16.00 – 20.00 Uhr Qualifikation an 5 Geräten

Samstag, 15. März 12.30 – 13.55 Uhr Warm-Up 14.00 – 17.00 Uhr Finale I (Männer 3 Geräte, Frauen 2 Geräte)

Sonntag, 16. März 12.30 – 13.55 Uhr Warm-Up 14.00 – 17.00 Uhr Finale II (Männer 3 Geräte, Frauen 2 Geräte)
Trauer um Gunter Schönherr
23.12.13 | 
Am Vormittag des 22.12.2013 ist Ex-Bundestrainer Gunter Schönherr nach langer, schwerer Krankheit in der Universitätsklinik Köln verstorben.

Der 58-Jährige hinterlässt seine junge Frau Tina und seinen kleinen Sohn Max. Gunter Schönherr begann seine Trainerkarriere als junger Trainer 1977 in Cottbus, nachdem er aus Halle/Saale gekommenwar. Hier betreute er Karsten Oelsch und Sylvio Kroll und führte sie zu internationalen Erfolgen. Um die Zeit der Wende fungierte er als Cheftrainer am Bundesstützpunkt in Cottbus und verhalf den Turnern Maik Belle, Ronny Ziesmer und Robert Juckel zum Sprung in die Nationalmannschaft.

2002 folgte er dem Ruf des DTB zur Teil-Zentralisierung der Nationalmannschaft zum Bundesstützpunkt nach Stuttgart und führte Thomas Andergassen zu seinem größten Erfolg bei der WM 2007 und zusammen mit Cheftrainer Andreas Hirsch zur Bronzemedaille mit der Mannschaft. Den damals jungen, von München nach Stuttgart gewechselten, Marcel Nguyen nahm er unter seine Fittiche und übergab ihn später an Valerie Belenki.

Ab 2009 übernahm er auf Wunsch des DTB die Aufgabe des Bundestrainer Nachwuchs und begleitete den jungen Turner Stefan Weinert zu den 1. Jugend-Olympischen Spielen nach Singapur. In diesem Jahr stellte er sich nochmals einer neuen Herausforderung und wollte dem Bundesstützpunkt der Turnerinnen in Bergisch Gladbach mit seinen Erfahrungen zu alten Erfolgen verhelfen. Diese Aufgabe, die er mit viel Beachtung und Respekt begonnen hatte, konnte er auf Grund seiner schweren Krankheit leider nicht mehr beenden. "Der Deutsche Turner-Bund verliert einen Menschen mit einem ausserordentlich ehrlichem Charakter. Als Trainer hat er zahlreichen Turnern mit seiner kompetenten und individuellen Art, die Fertigkeiten zur Entwicklung zu Weltspitzenleistungen, vermittelt. "Wir sind geschockt und traurig", sagt DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam, "und nehmen mit der Familie tiefen Anteil. Der DTB ist Gunter Schönherr zu grossem Dank verpflichtet".

dtb-online
Vorverkauf gestartet
17.12.13 | 
Alle Tickets im Verkauf / Finaltickets auch online
Sportbegeistert und noch ohne Geschenk für Weihnachten? Dann kommt diese Nachricht vielleicht gerade zum richtigen Zeitpunkt: Denn der Vorverkauf für Tickets zum 38. Turnier der Meister ist gestartet. Ab sofort können bei der Cottbuser Messe- und Touristik GmbH die Eintrittskarten für das Turnier erworben werden, welches vom 13. bis 16. März 2014 in der Lausitz-Arena Cottbus stattfindet.

Eintrittskarten gibt es bereits ab 8 Euro für die Qualifikation am Donnerstag und Freitag oder ab 19 Euro für die Finals am Samstag und Sonntag. Für 38 Euro ist man das komplette Wochenende lang dabei.

Angeboten werden zudem Arrangements, welche ein Paket aus Tickets und Hotelübernachtungen beinhalten. Für nur 129,50 Euro p.P. gibt es die Turnier-Dauerkarte inkl. 3 Übernachtungen und Frühstück.

Während alle Ticketkategorien ab sofort telefonisch bestellbar sind, können online aktuell leider nur Finaltickets für Samstag und Sonntag geordert werden.

Zur Ticketübersicht
Zum Block- und Geräteplan Lausitz-Arena
Zu den Hotelarrangements
Turnier der Meister vom 13. bis 16. März 2014
10.10.13 | 
38. Turnier von der FIG bestätigt
Das 38. Turnier der Meister findet vom 13. bis 16. März 2014 in der Lausitz-Arena in Cottbus statt. Im September bestätigte die FIG den Termin des Turniers welches erneut in der Challenge-Cup-Serie stattfindet.

Informationen zu Ticketpreisen, Möglichkeiten des Kartenvorverkaufs und Kombi-Angeboten werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Mit 80 Jahren noch fit wie ein Turnschuh
07.07.13 | 
Helga Konopka beging ihren 80 Geburtstag
Am vergangenen Sonnabend (06.07.) feierte Helga Konopka im Kreise von Verwandten, Freunden und Sportlern ihren 80. Geburtstag.
Ihrem "Helgachen", wie sie von den Turnern liebevoll genannt wird, überbrachten der Präsident des SC Cottbus Turnen und langjährige Begleiter vom Turnsport ihre Glückwünsche.
(Foto v.l.Bernd Heide, Arved Hartlich, Helga Konopka, Reinhard Rau, Sylvio Kroll)

Vieles im Sportgeschehen der Stadt Cottbus war und ist ohne Helga Konopka kaum denkbar. Ob Fechten, Tennis oder Turnen, überall ist ihre Handschrift zu sehen. Gleich nach dem Kriege begann ihre sportliche Laufbahn, der sie bis heute treu ist.
Gemeinsam mit Günther Nowka u.a. legte sie den Grundstein für das international anerkannte Turnier der Meister, kümmerte sich um die Finanzen und ist noch heute nicht nur bei dieser Turnveranstaltung eine hilfreiche Hand.

Für ihr ehrenamtliches Engagement im Sport wurde Helga Konopka vielfach geehrt. Ob goldene Ehrennadeln oder die Ehrenmitgliedschaft des SC Cottbus Turnen e.V., alles hat sie sich redlich verdient.
Aber wenn die "alten" Turner achtungsvoll von ihrem "Helgachen " reden, dann ist sie noch ein wenig stolzer auf das Geleistete.

Alles Gute, Glück und Gesundheit für die kommenden Jahre !

scc
Letzter Finaltag des 37. Turnier der Meister
24.03.13 | 
Bretschneider mit Gold am Reck
Eröffnungszeremonie / Ceremony
Heute ging das 37. Turnier der Meister in die letzte Runde. Am zweiten Finaltag standen noch einmal fünf Entscheidungen in der ausverkauften Lausitz-Arena auf dem Programm. Die Zuschauer sahen die Finals der Frauen an Balken und Boden und die Männer turnten am Sprung sowie am Barren und am Reck.
Im letzten Finale am Königsgerät Reck sicherte der Chemnitzer Andreas Bretschneider den Titel für die Gastgeber.

Reck – Männer
Kein Flugwetter für den Startturner Igor Pakhomenko aus Russland am Reck - mit zwei unfreiwilligen Absteigern (Absteiger bei Markelov, und vor dem Jäger-Salto) - musste er sich heute mit dem achten Rang zufrieden geben (11.400 Punkte). Dem in der Qualifikation führenden deutschen Turner, Andreas Bretschneider gelangen dagegen seine Flugelemente (Cassina und Kolman) mit der gleichen Dynamik wie auch schon in der Qualifikation. Gekrönt wurde die Übung durch einen sicher gestandenen doppelten Tsukahara gestreckt. Mit 15.025 Punkten (6.8) verwies der 23-jährige Sportsoldat sowohl den erfahrenen Japaner, Koji Uematsu (7.1!), als auch den eleganten Alexander Shatilov (ISR) auf die Plätze (beide 14.975 Punkte). Die an Flughöhe und Übersicht beeindruckendsten Flugelemente zeigte der türkische Turner, Umit Samiloglu. Er hatte jedoch in den Zwischenpassagen mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen und verpasste somit knapp das Podest (14.625 Punkte, 7.0).

1. Andreas Bretschneider (GER) – 15.025
2. Koji Uematsu (JPN) – 14.975
2. Alexander Shatilov (ISR) – 14.975
4. Umit Samiloglu (TUR) – 14.625
5. Glenn Ishino (USA) – 14.600
6. Aliaksandr Tsarevich (RUS) – 14.525
7. Kristof Schroe (BEL) – 13.150
8. Igor Pakhomenko (RUS) – 11.400


Boden – Frauen
Die stärksten Akroreihen zeigte hier im Bodenfinale die Kanadierin, Maegan Chant, die damit die ausdrucksstarke Russin, Anna Dementyeva (13.575 Punkte, 5.8), vom lange sicher geglaubten Sieg auf den zweiten Platz verdrängte. Die Kanadierin begann ihre Übung mit einem doppelten Salto rückwärts gestreckt, gefolgt von dem einzigen Tsukahara gebückt und erhielt dafür 13.750 Punkte (5.7). Mit nur einem Zehntel dahinter und einer sehr schönen Dreifachschraube zu Beginn, holte die eben noch Viertplatzierte vom Schwebebalken, Noel Van Klaveren, Bronze an diesem Gerät. Die Achte der Qualifikation, Deutschlands Cagla Akyol, erzielte mit dem vierten Platz und 13.100 Punkten (5.3) einen Achtungserfolg angesichts ihres zarten Alters von nur 15 Jahren.

1. Maegan Chant (CAN) – 13.750
2. Anna Dementyeva (RUS) – 13.575
3. Noel Van Klaveren (NED) – 13.475
4. Cagla Akyol (GER) – 13.100
5. Jessica Lopez (VEN) – 12.875
6. Silvia Colussi Pelaez (ESP) – 12.775
7. Jasmin Mader (AUT) – 12.750
7. Ana Filipa Martins (POR) – 12.750


Barren – Männer
Den Auftakt am Barren machte heute der überraschende Mehrkampfsieger des DTB-Pokals in Stuttgart 2012, Shogo Nonomura. Der 19-jährige Japaner kam nach seiner Healy-Drehung aus dem Tritt und ging vom Barren ab (13.025 Punkte, Rang 8). Mehr Glück hatte dagegen der zweite Finalist, Ha Thanh Nuguyen aus Vietnam, der zwar ebenfalls nach seiner Healy-Drehung beim Handstand etwas nachdrücken musste, ansonsten aber sehr gut durch seine Übung kam und schließlich mit Gold belohnt wurde (15.375 Punkte, 6.4). Der Olympiasechste am Barren bei den vergangenen Olympischen Spielen 2012, der Grieche Vasileios Tsolakidis, zeigte gleich zu Beginn seiner Übung den nach ihm benannten Tsolakidis und konnte sich heute im Vegleich zur Quali um einen Platz verbessern (15.300 Punkte, 6.5). Knapp dahinter (15.225 Punkte, 6.5) turnte sich der Qualifikationsführende Schweizer, Lucas Fischer, auf den Bronzerang, vor Brandon Wynn aus den USA mit 15.075 Punkten (6.6).

1. Ha Thanh Nguyen (VIE) – 15.375
2. Vasileios Tsolakidis (GRE) – 15.300
3. Lucas Fischer (SUI) – 15.225
4. Brandon Wynn (USA) – 15.075
5. Aliaksandr Tsarevich (RUS) – 15.025
6. Koji Uematsu (JPN) – 14.950
7. Nikita Ignatyev (RUS) – 14.775
8. Shogo Nonomura (JPN) – 13.025


Sprung – Männer
Jake Dalton aus den USA startete als Letzter in das Sprungfinale und räumte das Feld von hinten auf. Ihm gelang es heute am besten beide Sprünge (Tsukahara Salto rückwärts gestreckt mit einer Dreifachschraube und Überschlag Salto vorwärts gestreckt mit zwei Schrauben) zum Stand zu bringen (15.187 Punkte). Die Silbermedaille ging an Mikhail Kudashov aus Russland, der den schönsten, weil höchsten, Rocher zeigte (14.825 Punkte). Mit einem Rondatsprung-Salto rückwärts gestreckt mit einer doppelten Schraube im ersten Sprung und einem Tsukahara Salto rückwärts gestreckt mit zwei Längsachsendrehungen im zweiten Sprung, turnte sich der Brasilianer, Caio Campos Souza, verdient auf den dritten Rang. Zwei tolle Sprünge gelangen auch dem Schweizer, Marco Walter, der mit 14.475 Punkten nur knapp das Podest verfehlte.

1. Jake Dalton (USA) - 15.187
2. Mikhail Kudashov (RUS) - 14.825
3. Caio Campos Souza (BRA) - 14.512
4. Marco Walter (SUI) - 14.475
5. Andrey Medvedev (RUS) – 14.462
5. Wai Hung Shek (HKG) – 14.462
7. Pavel Balauski (BLR) – 14.325
8. Arthur Oyakawa Mariano (BRA) – 14.275


Balken – Frauen
Das heutige Schwebebalkenfinale verlief fehlerfrei und bis zur letzten Turnerin, der Griechin Vasiliki Millousi (Titelverteidigerin vom Vorjahr), hochspannend. Die 28-jährige grazile Athenerin turnte sich souverän auf den zweiten Platz (14.300 Punkte, 5.7). An ihrer Übung kam heute nur eine vorbei – die Gewinnerin des gestrigen Stufenbarrenfinales, Anastasia Grishina aus Russland. Die Neuntplatzierte der Olympischen Spiele in London 2012 am Balken, turnte wie schon am Stufenbarren auch an diesem Gerät der Konkurrenz davon. Unaufgeregt und mit gewohnt technischer Brillanz stand sie all ihre Elemente sicher, darunter einen sehr schönen Rondat-Salto rückwärts gestreckt sowie die Kombination Flick-Flack mit einer halben Drehung und anschließender Taucherdrehung (14.600 Punkte, 5.8). Ihre Teamkollegin, die 18-jährige Anna Dementyeva aus Samara sicherte sich die Bronzemedaille mit 14.175 Punkten, 6.0) und verwies die junge Niederländerin, Noel Van Klaveren auf den vierten Rang (13.525 Punkte, 5.1).

1. Anastasia Grishina (RUS) - 14.600
2. Vasiliki Millousi (GRE) - 14.300
3. Anna Dementyeva (RUS) - 14.175
4. Noel Van Klaveren (NED) - 13.525
5. Maria Paule Vargas (ESP) – 13.325
6. Ana Filipa Martins (POR) – 13.075
7. Oksana Chusovitina (UZB) – 13.050
8. Dilnoza Abdusalimova (UZB) – 12.850
Last finals day in Cottbus
24.03.13 | 
Last victory of the tournament went to Germany's Bretschneider
The 37th Turnier der Meister is over. In a sold-out venue the audience got to see the top 8 women on beam and floor as well as the men's finals on vault, parallel bars and high bar.

High bar (men)
This 37th Turnier der Meister finishes on a high note with an exciting high bar final. Top qualifier –and crowd favorite- Andreas Bretschneider (GER) performs a one-armed giant, a low Cassina, Kolman and sticks his double double dismount to the delight of the audience. He takes the title ahead of Japan’s Koji Uematsu who has the highest difficulty score of the field, a 7.1. He catches his Cassina blind, performs a Kovacs and a Kolman and does a big hop forward on his dismount. Alexander Shatilov (ISR) shares the silver medal with his Tkatchev half, Gaylord and stuck dismount. Event specialist Umit Samiloglu (TUR) shows a fabulous Cassina, a sky-high Kolman, Tkatchev half but struggles after that. He loses his momentum. Luckily he sticks his triple twisting double tucked back. He finishes fourth. Glen Ishino (USA) shows a great exercise which includes a Markelov half, Markelov, Kovacs and one-armed giant. His difficulty is a point lower than some of his competitors though. That’s why he’s fifth. Aliaksandr Tsarevitch (BLR) performs highest Kovacs of the competition and a triple back. Kristof Schroé (BEL) struggles to get back in handstand after his piked Tkatchev to straddled Tkatchev half for seventh place. Russian Igor Pakhomenko falls on Markelov. A bit later his hand slips and he is off again. This leaves him in last place.

Final: Results High bar
1. Andreas Bretschneider (GER) – 15.025
2. Koji Uematsu (JPN) – 14.975
2. Alexander Shatilov (ISR) – 14.975
4. Umit Samilogluu (TUR) – 14.625
5. Glenn Ishino (USA) – 14.600
6. Aliaksandr Tsarevich (RUS) – 14.525
7. Kristof Schroe (BEL) – 13.150
8. Igor Pakhomenko (RUS) – 11.400


Floor (women)
Canadian Maegan Chant upsets favorite Anna Dementyeva to take the floor title by less than 0.2. Chant tumbled a double layout, a low piked full-in, triple spin, front tuck to double back tuck and ended with a double pike. Russia’s Dementyeva performed two whips to triple twists, double tuck, beautiful double turn with leg high but went out of bounds on 2,5 twists to punch front. Noel Van Klaveren (NED) starts with a split leap full turn but has problems controlling the landing. The rest of her routine is good: triple twist, 1,5 to 2,5, handspring full twist and double pike. She takes the bronze medal.
Cagla Aykol (GER) shows 2 whips to double pike but goes out of bounds. She continues with a 2,5 to punch front and a double tuck for fourth place. Jessica Lopez (VEN) stumbles backwards out of the floor area after her opening full-in. Her triple twist also has too much power to control the landing. She’s low on her double pike. This effort leaves her in fifth place. Spain’s Silvia Colussi Pelaez also has problems with her landings. She’s low on her full-in and goes out of bounds on whip to double back. Her double twist and double pike are good. Jasmin Mader (AUT) lacks the difficulty to challenge for a higher position. She does a decent routine which includes a double tuck, a beautiful double spin and a double pike. Ana Filipa Martins (POR) opens with a high double pike and continues with a 2,5, switch leap full turn to split leap full turn and a double twist. She uses special music but needs to up her difficulty to claim medals.

Final: Results Floor
1. Maegan Chant (CAN) – 13.750
2. Anna Dementyeva (RUS) – 13.575
3. Noel Van Klaveren (NED) – 13.475
4. Cagla Akyol (GER) – 13.100
5. Jessica Lopez (VEN) – 12.875
6. Silvia Colussi Pelaez (ESP) – 12.775
7. Jasmin Mader (AUT) – 12.750
7. Ana Filipa Martins (POR) – 12.750


Parallel bars (men)
Vietnam’s Ha Thanh Nguyen begans the first Vietnamese to win at the Turnier der Meister. He takes the title on parallel bars with a Healy to double pike dismount and beautiful lines. 33-year old Vasileios Tsolakidis (GRE) performs the skill that’s named after him, a Pegan and a double pike dismount. He combines a lot of skill to get a 6.5 difficulty score. Today it gets him the silver medal. Lucas Fischer (SUI) is the top qualifier but struggles on his Healy. Otherwise it’s a superb exercise and earns him the bronze medal.
Brandon Wynn (USA) shows a great Suarez with front tuck and sticks his double pike dismount but it doesn’t get him into the medal standings. Aliaksandr Tsarevitch (BLR) is fifth with a clean exercise with a hop on his double pike dismount. Koji Uematsu (JPN) shows a beautiful Honma but has several form breaks to finish 6th. Nikita Ignatyev (RUS) also struggles. He does an original dismount: double front with half turn. Shogo Nonomura (JPN) stops after his Healy and jumps off the bars. It’s the only fall of this final and leaves him in last place.

Final: Results Parallel bars
1. Ha Thanh Nguyen (VIE) – 15.375
2. Vasileios Tsolakidis (GRE) – 15.300
3. Lucas Fischer (SUI) – 15.225
4. Brandon Wynn (USA) – 15.075
5. Aliaksandr Tsarevich (RUS) – 15.025
6. Koji Uematsu (JPN) – 14.950
7. Nikita Ignatyev (RUS) – 14.775
8. Shogo Nonomura (JPN) – 13.025


Vasiliki Millousi (GRE)
Beam (women)
After winning bars, Russia’s Anastasia Grishina also topped the field on beam, just like she did in qualification. Her fantastic set included a roundoff to layout, side somi, front aerial to split leap, Onodi to illusion and a double pike dismount which was really close to the beam. Last year’s winner Vasiliki Millousi (GRE) has to settle for silver. She mounts with a layout mount, does a switch ring leap, side somi, front aerial, spin to split leap and wolf jump and double pike dismount. Russia’s Anna Dementyeva takes bronze after wobbling on her switch ring leap and not making the connection on her Onodi to front aerial and sheepjump. She also went overtime on her triple twist dismount.
Noel Van Klaveren (NED) is fourth with a backhandspring to layout on 2 feet, wobbles after double spin, front aerial, standing layout, aerial cartwheel and 2,5 twist dismount . Spain’s Maria Paula Vargas mounts with a Silivas, manages to save her roundoff layout, shows a switch split leap to aerial cartwheel and dismounts with a double pike. Unfortunately , she never goes into split in her jumps. Ana Filipa Martins (POR) misses the connection on her aerial front to backhandspring and layout, she shows a spin with leg held, switch split half, switch split to back tuck, side somi and double twist dismount. The Uzbek ladies, Oksana Chusovitina and Dilnoza Abdusalimova, both had troubles although they didn’t fall. They missed their connections and went overtime, leaving them in the last places.

Final: Results Beam
1. Grishina, Anastasia RUS – 14,600 (5,8)
2. Millousi, Vasiliki GRE - 14,300 (5,7)
3. Dementyeva, Anna RUS - 14,175 (6,0)
4. Van Klaveren, Noel NED - 13,525 (5,1)
5. Vargas, Maria Paula ESP - 13,325 (5,8)
6. Martins, Ana Filipa POR - 13,075 (4,9)
7. Chusovitina, Oksana UZB - 13,050 (5,5)
8. Abdusalimova, Dilnoza UZB - 12,850 (5,1)


Vault (men)
USA’s Jake Dalton outclassed the field on vault with a great Tsukahara triple and handspring double twist. Russia’s Mikhail Kudashov is the only one that came close to scoring 15.00 with a sky-high Roche and a sloppy Tsukahara 2,5. He takes the silver ahead of Brazilian Caio Campos Souza who performed a clean Yurchenko 2,5 (hop out of the lines) and Tsukahara double.
Young Swiss Marco Walter vaulted a Yurchenko 2,5 (step sidewards) and a Tsukahara double but it wasn’t enough for a medal. Top qualifier Wai Hung Shek of Hong Kong shows a great Tsukahara triple but sits down his Roche. Andrey Medvedev (ISR) takes a step forwards on his high Roche and lands out of the lines. He also stumbles after his Tsukahara double pike. Belarussian Pavel Bulauski performs a good Roche (1 step back) but falls on his Tsukahara double pike. Brazilian Arthur Mariano Oyakawa (BRA) doesn’t quite complete the Yurchenko 2,5 and lands low on his roundoff half on 1,5 twist off, for the eight and final place.

Final: Results Vault
1. Dalton, Jake USA – 15,187
2. Kudashov, Mikhail RUS – 14,825
3. Campos Souza, Caio BRA – 14,512
4. Walter, Marco SUI – 14,475
5. Shek, Wai Hung HKG – 14,462
5. Medvedev, Andrey ISR – 14,462
7. Bulauski, Pavel BLR – 14,325
8. Oyakawa Mariano, Arthur BRA – 14,275
1. Finaltag: Matthias Fahrig siegt am Boden, Sophie Scheder auf Platz 5
23.03.13 | 
Gold für Chusovitina (UZB), Petrounias (GRE), Grishina (RUS), Truyens (BEL)
Unbezwingbar - Anastasia Grishina (RUS) am Stufenbarren
Stufenbarren – Frauen
Die führende der Stufenbarren-Qualifikation, die Russin Anastasia Grishina, überzeugte auch heute mit sauberen Endlagen in den Drehungen und hohen Flugelementen und sicherte sich so mit 14.375 Punkten verdient den Sieg. Trotz einiger Improvisation vor ihrem Abgang, die sie zusätzliche Kraft gekostet haben muss, turnte sich Jessica Lopez (VEN) unerwartet auf dem zweiten Platz. Um einige Zehntel steigern konnte sich die Spanierin, Paula Maria Vargas mit einer Übung, die zwar an Schwierigkeiten (5.5) steigerbar ist, jedoch für ihre Sauberkeit von den Kampfrichtern mit 13.550 Punkten und dem dritten Rang belohnt wurde. Die deutsche Junioren-Europameisterin an diesem Gerät, Sophie Scheder, legte erneut einen starken Auftritt hin, wenn auch nicht ganz so optimal in den Handstandpositionen wie in der Qualifikation (13.300 Punkte, 6.2) – der fünfte Platz für die Chemnitzerin.

Ergebnis, Finale der Turnerinnen am Stufenbarren:
1. Anastasia Grishina (RUS) – 14.375
2. Jessica Lopez (VEN) – 14.150
3. Maria Paula Vargas (ESP) – 13.550
4. Jana Sikulova (CZE) – 13.425
5. Sophie Scheder (GER) – 13.300
6. Evgeniya Shelgunova (RUS) – 13.250
7. Ana Filipa Martins (POR) – 12.300
8. Ida Gustafsson (SWE) – 11.575


Lange führte Chinas Yang Liu an den Ringen, wurde am Ende zweiter hinter dem Griechen Petrounias
Ringe – Männer
Der letzte Starter an den Ringen, der Grieche Eleftherios Petrounias, hat mit seiner an Höchstschwierigkeiten gespickten Übung (7.0!) das Feld von hinten aufgerollt (15.825 Punkte, Platz 1). Die Übung des Chinesen war zwar etwas weniger schwierig, dafür jedoch umso sauberer in der Ausführung. Am Ende reichte es für ihn mit 15.750 Punkten für einen hervorragenden zweiten Platz, vor dem kraftstrotzenden Niederländer, Lambertus Van Gelder, der das Publikum mit seinen exakten Krafthalten beeindruckte (15.650 Punkte). Der italienische Routinier, Matteo Morandi, der Olympiadritte von London 2012 an den Ringen, konnte sich trotz starkem Auftritt heute nicht auf das Podest turnen (15.625 Punkte, Platz 4).

Ergebnis, Finale der Turner an den Ringen:
1. Eleftherios Petrounias (GRE) – 15.825
2. Yang Liu (CHN) – 15.750
3. Lambertus Van Gelder (NED) – 15.650
4. Matteo Morandi (ITA) – 15.625
5. Daniil Kazachkov (RUS) – 15.175
6. Nikita Ignatyev (RUS) - 15.125
7. Tommy Ramos (PUR) – 15.100
8. Brandon Wynn (USA) – 14.525


Oksana Chusovitina (mitte) siegte einmal mehr in Cottbus am Sprung
Sprung – Frauen
Die führende der Qualifikation der Damen am Sprung, Oksana Chusovitina, wiederholte ihre Vorleistung (Überschlag Salto vorwärts gestreckt mit einer ganzen Schraube, Tsukahara mit eineinhalb Schrauben) und siegte in diesem Finale mit 14.887 Punkten. Auf Platz zwei mit einem sehr hohen und sauber geturnten Rondatsprung-Strecksalto rückwärts mit eineinhalb Schrauben kam die Niederländerin Noel Van Klaveren mit 14.400 Punkten, vor der Kanadierin Maegan Chant (14.140 Punkte), die sich als letzte Springerin noch vor die Chilenin Makarena Pinto auf den dritten Rang schob.

Ergebnis, Finale der Turnerinnen am Sprung:
1. Oksana Chusovitina (UZB) – 14.887
2. Noel Van Klaveren (NED) – 14.400
3. Maegan Chant (CAN) – 14.150
4. Makarena Pinto (CHI) – 13.900
5. Hiu Ying Angel Wong (HKG) – 13.900
6. Chantysha Netteb (NED)) – 13.725
7. Ofir, Nezer (ISR) – 13.687
8. Paula Mejias Ridriguez (PUR) – 12.535


Spezialist Robert Seligman (CRO) verpatzte den Abgang
Pauschenpferd - Männer
Das heutige Pauschenpferdfinale zeichnete sich durch eine ungewohnt hohe Sturzrate aus, allein drei Turnern gelang es, ihre Übung fehlerfrei zu Ende zu turnen. Zu den Glücklichen zählte auch der Slowene Saso Bertoncelj, was für ihn mit 15.025 Punkten der zweite Platz bedeutete. Anschließend turnte sich Yang Zhang mit gewohnt chinesisch technischer Perfektion und 15.000 Punkten bei einem Schwierigkeitsgrad von 6.4 auf den dritten Platz. Getoppt wurde dies überraschender Weise von einem Belgier,dessen D-Note noch um zwei Zehntel höher war (6.6), als die des Chinesen und der seinem Vorgänger auch an sauberer Ausführung in nichts nachstand. Mit 15.325 Punkten gewinnt Donna Donny Truyens an den Pauschen.

Ergebnis, Finale der Turner am Pauschenpferd:
1. Donna Donny Truyens (BEL) - 15.325
2. Saso Bertoncelj (SLO) – 15.025
3. Yang Zhang (CHN) – 15.000
4. Alberto Busnari (ITA) – 14.350
5. Ude Filip (CRO) – 14.150
6. Glen Ishino (USA) – 14.125
7. Robert Seligman (CRO) – 13.875
8. Dmitrijs Trefilovs (LAT) – 13.825


Sprungkräftig: Matthias Fahrig gewann die Bodenkonkurrenz
Boden - Männer
Mit neuem Spieth-Federsystem ging es ins heutige Bodenfinale am ersten Finaltag beim 37. Turnier der Meister hier in Cottbus. Herausragend hoch und federleicht wirkten auch die ersten beiden Akroreihen des Matthias Fahrig. Er zeigte heute erstmalig seine neue Kombination Überschlag vorwärts-vorwärts Salto gestreckt-Doppelsalto vorwärts gebückt und erhielt schließlich vom Kampfgericht 15.275 Punkte (6.5). Damit ließ der Hallenser den Weltmeister von Rotterdam 2010, Eleftherios Kosmidis (GRE), auf Platz zwei hinter sich (15.125 Punkte bei 6.5).

Auf den dritten Rang schob sich als letzter Starter der Israeli, Alexander Shatilov - Sechster der Olympischen Spiele in London 2012 an diesem Gerät. Der elegante Schraubenspezialist erhielt für seine Übung 15.075 Punkte und verdrängte damit den 19-jährigen Amerikaner Jake Dalton auf den vierten Rang. Jake Dalton turnte einen sehr schönen und selten gesehenen Doppeltwist gestreckt, gefolgt von einem doppelten Twist gebückt und erhielt dafür 14.975 Punkte (6.5).

Ergebnis, Finale der Turner am Boden:
1. Fahrig, Matthias (GER) - 15,275 (6,5)
2. Kosmidis, Eleftherios (GRE) – 15,125 (6,5)
3. Shatilov, Alexander (ISR) – 15,075 (6,5)
4. Dalton, Jake (USA) – 14,975 (6,5)
5. Campos Souza, Caio (BRA) - 14,525 (6,1)
6. Barkalau, Dzmitry (BLR) - 14,425 (6,4)
7. Oyakawa Mariano, Arthur (BRA) – 13,875 (6,5)
8. Uematsu, Koji (JPN) - 11,100 (5,8)
[ 1 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 20 | 30 | 36 ]

TURNIER DER MEISTER promoted by

Land Brandenburg Stadt Cottbus SCC Turnen Cottbuser Gesellschaft für Sportförderung

www.turnier-der-meister.de
Die offizielle Homepage des Turnier der Meister
Copyright © CGS - Cottbuser Gesellschaft für Sportförderung mbH
Alle Rechte vorbehalten | All rights reserved

FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE GYMNASTIQUE | DEUTSCHER TURNER-BUND
Facebook

OFFICIAL PARTNERS