42. TURNIER DER MEISTER | 23. - 26. November 2017 | Lausitz-Arena Cottbus

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Kristallkugel für Elisabeth Seitz
25.11.17 | 
Oksana Chusovitina gewinnt in Cottbus zum elften Mal am Sprung
Elisabeth Seitz gewann am ersten Finaltag des Turnier der Meisters die Entscheidung am Stufenbarren. Die 24-jährige Stuttgarterin zeigte eine nahezu perfekte Übung und bekam hierfür 14,900 Punkten sowie die begehrte Kristallkugel für den Welt-Cup Sieg. „Für den Welt-Cup hier in Cottbus nominiert zu werden hat mir sehr viel Freude bereitet und ich denke das hat man mir auch angemerkt.“ freute sich Seitz nach dem Wettkampf. Auf Rang zwei und drei folgten die beiden chinesischen Starterinnen Lyu Jiaqi und Wang Cenyu.

Igor Radivilov ist bei den Zuschauern in der Cottbuser Lausitz Arena kein unbekannter. Der Ukrainer, der in der Bundesliga für den SC Cottbus an den Start geht, sicherte sich in einem starken Teilnehmerfeld die Goldmedaille an den Ringen. Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt freute sich besonders ihm die Ehrengaben bei der Siegerehrung überreichen zu dürfen. Radivilov folgten die beiden Chinesen Lei Peng und Lan Xingyu auf dem Podest. Die beiden deutschen Teilnehmer Marcel Nguyen und Andreas Toba spielten im Kampf um die begehrten Podestplätze keine Rolle. Der Unterhachinger Nguyen beendete den Wettkampf auf Rang fünf und Bambigewinner Toba wurde achter.

Oksana Chusovitina, die bereits zum 18. Mal beim Turnier der Meister an den Start ging, ist trotz ihrer 42 Jahren das Maß aller Dinge am Sprung. Mit 14,283 Punkten gewinnt die Olympiasiegerin von 1992 zum elften Mal das Finale an ihrem Spezialgerät und lässt die Russin Lilia Akhaimova und die Slowenin Tjasa Kysselef hinter sich zurück. Zum ersten Mal in Cottbus dabei war Michelle Timm. Die Berlinerin sprang mit Rang vier knapp am Podest vorbei, zeigte sich aber dennoch mehr als zufrieden.

Das erste Finale des Tages bestritten die acht Finalisten der Männer am Boden. Die Top drei Athleten hatten am Ende alle 14,133 Punkte und deshalb fiel die Entscheidung im Fotofinish. Die E-Noten wurden herangezogen und entschieden am Ende über die Rangfolge auf dem Siegerpodest. Rok Klavora (Slowenien) hatte dabei knapp die Nase vorn und sicherte sich Gold vor Bram Verhofstad (Niederlande) und Kirill Prokopev (Russland).

Ein asiatisches Tripple gab es im Finale am Pauschenpferd. Ohne deutsche Beteiligung machten Wang Juwen (China), Ryuhei Nashimoto (Japan) und Tan Di (China) die Entscheidung unter sich aus. Zum ersten Mal an diesem Tag wurde die Hymne für Juwen gespielt und die Silbermedaille an Nashimoto und Bronze an Di überreicht. Der Ukrainier Oleg Verniaiev reihte sich als bester Europäer hinter den Asiaten auf Rang vier ein.

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